Kriege entstehen nicht zufällig. Sie folgen Mustern: geopolitische Interessen, Rohstofffragen, strategische Planung, Machtpolitik und politische Narrative greifen ineinander — oft lange bevor ein Konflikt offen ausbricht.
In diesem Vortrag spricht Wolfgang Effenberger über die historischen Linien von den Weltkriegen bis zur heutigen geopolitischen Lage. Es geht um Großmachtinteressen, Eurasien als Schlüsselraum, die Rolle der USA, die Militarisierung Europas, NATO-Strategiepapiere, Mediennarrative und die Frage, warum Kriege bis heute meist unter moralischen Schlagworten wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte oder Sicherheit verkauft werden.
Ein Vortrag über Geschichte, Geopolitik und die Mechanismen, mit denen Gewalt zur Strategie wird — und darüber, warum echte Friedenspolitik nur möglich ist, wenn man die Interessen hinter den offiziellen Erzählungen erkennt.







