Es ist eine DER klassischen Aussagen zur Cheops-Pyramide: Die Große Pyramide von Gizeh ist das älteste und letzte erhaltene der 7 Weltwunder der Antike. Kaum eine Mainstream-TV-Dokumentation zum Thema erwähnt das nicht. Da stellt sich die Farge, warum das eigentlich so ist? Warum haben Erdbeben & Co. das gewaltige Monument nicht unlängst zerstört? Das fragte sich auch ein Team internationaler Wissenschaftler - und kam in ihrer Studie nach dutzenden Messungen der Pyramide zu verblüffenden Ergebnissen über die Baumeister vor Jahrtausenden!
Die Forscher aus Ägypten und Japan um Asem Salama führten an 37 Punkten Frequenzmessungen der Cheops-Pyramide durch. Innen, außen und am Boden der Umgebung. Sogenannte "Umgebungsgeräuschuntersuchungen", die sie in "Scientific Report" nun vorstellen. "Mehrere wichtige Erkenntnisse" über die Erdbebensicherheit des Bauwerkes konnten sie so gewinnen, betonen sie darin. Die Architekten müssen demnach über "fundierte geotechnische Kenntnisse" beim Bau verfügt haben. Enormes Wissen, wie man "Stabilität im Jahrtausendmaßstab" plant und errichtet. Oder war letztlich doch alles nichts weiter als Zufall?
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